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Ausgelassenes und fröhliches Treiben beim „Sportlerball“ 2018

30.01.2018 11:53

Am Samstag war es wieder soweit, der Faschingsball des Sportvereins Geigant stand auf dem Programm. In den letzten Jahren hatte dieser maskierte Ball sehr viel Zulauf erfahren und so war es nicht verwunderlich, dass auch heuer die Sporthalle in Geigant gut gefüllt war.

Die Vorsitzenden Sonja Gruber und Christian Loipeldinger konnten zahlreiche Vereine,  Dr. Plössl von der Rhaner-Brauerei mit Familie und zu später Stunde auch Bürgermeister Markus Ackermann begrüßen.

Sie dankten den vielen Helfern der SV-Familie. Angefangen von der Dekoration über den Ausschank, die Bewirtung, die Küche, der Schnaps- und Cocktailbar bis hin zu den Darstellern der lustigen Einlage stemmte der Sportverein alles selber mit seinen Helfern.

Die Stimmung war bestens und unter den Klängen der „Otti´s“, die Original Otterbachtaler Party- und Showband zog es viele Besucher auf die Tanzbühne. Die Besucher genossen es sichtlich, dass heuer etwas ruhiger wahr und nicht ganz so viel Gedränge herrschte.

Fast alle waren fantasievoll kostümiert. Der Höhepunkt des Abends war die lustige Einlage, die einem Theaterstück glich. Getreu dem Ballmotto „Im Himmel ist der Teufel los“, wuchsen die hauseigenen Laiendarsteller über sich hinaus.  Die bayrische Himmelsregierung verlegte im Zuge der Ämterauslagerung das bayrische Oberhimmelsgericht in die tiefste Oberpfalz nach Geigant. Der Pförtner und Erzengel Michael hatten jede Menge zu tun. So musste u.a. über F.J. Strauß und Mooshammer bezüglich dem Eintritt in den bayerischen Himmel entschieden werden. Engel Aloisius trank mit der himmlischen Raumpflegerin ein Schnapserl. Das Bauernballett sorgte für himmlische Kultur und die zwei „Boindelkramer“ brachten außerdem noch zwei Damen aus dem Rotlichtmilieu. Eine sorgte dafür, dass der Teufel sich „unten“ überhaupt nicht mehr wohl fühlte. Mit viel Lachern und Beifall wurde die Einlage, die seinesgleichen sucht, von den Zuschauern belohnt.

Das ausgelassene und fröhliche Treiben ging am „Sportlerball“ noch lange weiter.

Nach einem Zeitungsbericht von Manuel Malterer

 


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